Ranger Ausbildung - FAQ
Ziel der Ausbildung ist es, das Botschafter/innen-Netzwerk in den Naturparkregionen zu stärken, auf qualitative Weise und in enger Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Naturpark.
1. Welche Möglichkeiten gibt es nach der Rangerausbildung?
Nach der Rangerausbildung folgt ein ehrenamtlicher Einsatz als Ranger/in in einem der fünf Naturparke Tirols. Eine entgeltliche Anstellung bei den Naturparken ist aktuell leider nicht möglich, bzw. muss individuell mit dem betreffenden Naturpark geklärt werden.
4. Welche Voraussetzungen braucht es für die Rangerausbildung?
Die Tätigkeiten eines Rangers bzw. einer Rangerin sind sehr vielfältig. Grundvoraussetzung ist die Begeisterung für die Natur, gewinnendes Auftreten, gute Kommunikationsfähigkeiten und die Bereitschaft zur Weiterbildung.
2. Ist die Ausbildung zum/r Tiroler Bergwanderführer/in Voraussetzung für die Tätigkeit als Naturparkranger/in?
Nein, eine Ausbildung zum/r Tiroler Bergwanderführer/in ist nicht notwendig, kann aber eine sinnvolle Ergänzung sein.
5. Wie erfolgt die Anmeldung zur Rangerausbildung?
Die Anmeldung erfolgt über das online-Formular auf der Webseite www.naturparke.tirol.
3. Was ist mit der Akkreditierung durch den Naturpark gemeint und wie funktioniert sie?
Um als ehrenamtliche/r Ranger/in für einen Naturpark aktiv werden zu können, braucht es eine Akkreditierung durch den jeweiligen Naturpark der als Einsatzort gewählt wurde. Die Akkreditierung erfolgt durch den Vorstand des jeweiligen Naturparks und kann von diesem ohne Angabe von Gründen auch wieder entzogen werden. Die Akkreditierung ist Beleg dafür, dass der Ranger im Auftrag des jeweiligen Naturparks im zugewiesenen Einsatzort unterwegs ist. Dieser erfolgt in Absprache mit der jeweiligen Naturparkverwaltung.
6. Wie viele Personen können an der Rangerausbildung teilnehmen?
Es stehen 15 Plätze pro Jahr zur Verfügung. Der Kurs wird ab einer fixen Teilnehmerzahl von 10 Personen durchgeführt.
7. Ab wann sind die Kosten fällig?
Nach der erfolgreichen Anmeldung erfolgt die Rechnungslegung durch die Tiroler Naturparke. Erst nach Zahlungseingang ist die Anmeldung verbindlich.
10. Was passiert, wenn an einem Kursteil nicht teilgenommen werden kann?
Bei mehr als einem Fehltag muss der Kursinhalt im darauffolgenden Durchgang nachgeholt werden.
8. Werden die Unterkünfte organisiert oder muss sie selbst organisiert werden?
Die Unterkunft wird nicht zentral organisiert – die Teilnehmer/innen kümmern sich persönlich um die eigenen Übernachtungsmöglichkeiten. Je nach Standort werden Empfehlungen und eine Möglichkeit zur Vorreservierung gegeben.
9. Wie viele Naturparkranger/innen braucht es pro Naturpark?
Ziel ist es, ein breites Botschafter/innen-Netzwerk in den Naturparkregionen aufzubauen. Je mehr Menschen sich für die Natur und die Vermittlung eines respektvollen Miteinanders einsetzen, desto besser. Die Anzahl variiert je nach Naturpark und Region.












